Neuigkeiten

13.12.2017 - 08:08

Streit über Maori-Wörter in den Nachrichten

In Neuseeland brodelt es gerade gewaltig. Wir sprechen hier nicht von spuckenden Geysiren oder blubbernden Thermalquellen, die sich vor allem in und um Rotorua auf der Nordinsel befinden. Nein, wir reden über einen Streit, der ganz Neuseeland betrifft.

Weiterlesen …

12.12.2017 - 17:30

Kiwi wird nicht länger als gefährdet eingestuft

Der Okarito Kiwi und der Nördliche Streifenkiwigelten gelten nicht mehr als gefährdet.

Weiterlesen …

Gesundheit (Teil 1)

Wandern in Neuseeland, Gesundheit Eine gute Nachricht ist, dass Sie in Neuseeland keine Angst vor giftigem oder anderweitig gefährlichem Getier haben müssen, während Sie durch die Landschaft streifen. Trotzdem sind Sie natürlich weit davon entfernt, sich überhaupt keine Gedanken um Ihre Gesundheit machen zu müssen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie nicht ohne die üblichen Wander-Blessuren auskommen. Seien es schmerzende Knie, gedehnte Bänder, verknackste Fußgelenke oder Blasen und Kratzer. Letztere lassen sich selten ganz vermeiden, auch mit Gamaschen nicht, weil es Sie gerade dort treffen wird, wo die Gamasche aufhört. Schmerzhaften Blasen beugt man am besten mit passendem, gut eingelaufenem Schuhwerk und ordentlichen Socken vor. Im Zweifelsfall tapen Sie die gefährdeten Stellen lieber gleich ab. Um sicher zu gehen, haben Sie auch spezielles Blasenpflaster aus Ihrem gut sortierten Erste-Hilfe-Päckchen zur Hand.

Gegen Überdehnungen und Verstauchungen helfen eine kleine Aufwärmung sowie ein fester und sicherer Schritt. Ihre Wanderstöcke (Walking Poles) werden Sie dabei nach Kräften unterstützen.

Auch das Problem der schmerzenden Knie lässt sich zumindest abmildern, denn ganz verhindern können Sie es meist nicht. Überschätzen Sie niemals Ihre Kräfte und hören Sie auf Ihren Körper. Er wird Sie wissen lassen, wann eine kleine Pause angebracht ist. Eine Wanderung ist kein Wettrennen, Sie haben also in aller Regel Zeit, sich immer mal wieder etwas zu erholen (und nebenbei natürlich die Natur auf sich wirken zu lassen). Besonders wenn das Wetter und der Track sich von ihrer eher schlechten Seite zeigen und Sie einen Großteil Ihrer Motivation schon aufgebraucht haben, wirken sich einsetzende Müdigkeit und Erschöpfung doppelt negativ aus. Unnötige Verletzungen sind dann die mögliche Folge.

 

 

Text und Bild: Rolf Knütter aus Wandern in Neuseeland - Die schönsten Tracks und Wanderwege