Neuigkeiten

13.12.2017 - 08:08

Streit über Maori-Wörter in den Nachrichten

In Neuseeland brodelt es gerade gewaltig. Wir sprechen hier nicht von spuckenden Geysiren oder blubbernden Thermalquellen, die sich vor allem in und um Rotorua auf der Nordinsel befinden. Nein, wir reden über einen Streit, der ganz Neuseeland betrifft.

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12.12.2017 - 17:30

Kiwi wird nicht länger als gefährdet eingestuft

Der Okarito Kiwi und der Nördliche Streifenkiwigelten gelten nicht mehr als gefährdet.

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Meeresschutzgebiete

 

Von den Meeresparks zu unterscheiden sind die Meeresschutzgebiete (marine reserves) des DOC, die ähnlich wie Nationalparks funktionieren und mit bestimmten Reservatsregeln bezüglich der Wasseraktivitäten verbunden sind. Derzeit existieren 34 solcher Reservate, die einem wesentlich höheren Schutz unterliegen, als die Meeresparks.

 

Für alle 34 Schutzgebiete gilt ein komplettes Angelverbot, außerdem ist das Mitnehmen jedweder Tiere und Pflanzen, sowie Objekte aus dem Meer (Muschelschalen, Steine…) untersagt. Die Reservate dienen dem Schutz einzigartiger Unterwasserlandschaften und Lebensgemeinschaften, daher dürfen sie nicht verändert werden.

 

Gestattet ist für die Besucher: Tauchen und Schnorcheln, Schwimmen, Kajakfahren und Baden. Auch der Besuch der Gebiete mit dem Boot ist erlaubt, das Ankern sollte jedoch vorsichtig erfolgen, um die Riffe und am Meeresboden lebende Tierarten nicht zu gefährden.

 

Alle Reservate stehen unter der Verwaltung und Beobachtung des DOC. Regelmäßig führen sie Kontrollen durch, um die Entwicklung der Populationen zu beobachten und etwaige Veränderungen zu registrieren.

 

Das erste Meeresschutzgebiet Neuseelands entstand 1975 mit dem Cape Rodney – Okakari Point Marine Reserve, eines der ersten Gebiete mit einem kompletten Angelverbot weltweit.

 

 

Text: Jacqueline Held