Neuigkeiten

13.12.2017 - 08:08

Streit über Maori-Wörter in den Nachrichten

In Neuseeland brodelt es gerade gewaltig. Wir sprechen hier nicht von spuckenden Geysiren oder blubbernden Thermalquellen, die sich vor allem in und um Rotorua auf der Nordinsel befinden. Nein, wir reden über einen Streit, der ganz Neuseeland betrifft.

Weiterlesen …

12.12.2017 - 17:30

Kiwi wird nicht länger als gefährdet eingestuft

Der Okarito Kiwi und der Nördliche Streifenkiwigelten gelten nicht mehr als gefährdet.

Weiterlesen …

Nga Haerenga - The New Zealand Cycle Trail

 

Die Grundidee für den Cycle Trail ist sehr einfach: ein Netzwerk aus Fahrradwegen, auf dem man mit dem Rad ganz Neuseeland erkunden kann. Diese Idee entstand im Februar 2009 und wird seither kontinuierlich umgesetzt. Die wichtigsten Strecken, genannt die „Great Rides“, führen abseits der Straßen in besonders sehenswerte Gebiete und ermöglichen die Erkundung von Umwelt und Kultur des Landes fern der Hauptverkehrswege.

 
Ziel des Plans ist die Verbindung aller bisher existierenden Fahrradwege zu einem großen Wegnetz, um so zu ermöglichen, dass alle Regionen des Landes mit dem Fahrrad erreichbar sind. Dafür werden auch Fahrradwege auf den öffentlichen Straßen eingerichtet, die bisher noch unüblich waren.

 

Bis Ende 2013 sollen alle „Great Rides“ fertig gestellt sein, wobei neue Strecken immer wieder hinzukommen werden. Die on-road Abschnitte auf den öffentlichen Straßen, welche der Verbindung der Fahrradwege dienen, sind Teil einer längerfristigen Ausbaumaßnahme, die noch mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird.

 

Wichtige Informationen zu den derzeit existierenden Routen und zum Stand der Ausbaumaßnahmen erhält man online bei Nga Haerenga The New Zealand Cycle Trail. Dort gibt es auch Hinweise zu nötigen Vorbereitungen und dem jeweiligen Schwierigkeitsgrad.

 
Wer sich speziell für die Radwege der Nordinsel interessiert, kann auch einen Blick in den Reiseführer „Radfahren in Neuseeland – The New Zealand Cycle Trail – Neun großartige Touren auf der Nordinsel“ von Claudia Harfst werfen.

 

 

Text: Jacqueline Held